HSZ1016 Ringhammerbrecher der Shandong Shankuang Machinery Co.,Ltd im Testlauf.
Der Ringhammerbrecher HSZ1016 eignet sich zum Brechen verschiedener spröder Materialien mit einer Korngröße von maximal 300 mm, wie z. B. Kohle, Ganggestein, Koks, Schlacke, Schiefer, loser Kalkstein usw. Die Druckfestigkeit des zu brechenden Materials darf 12 MPa nicht überschreiten, und der Oberflächenfeuchtegehalt darf 9 % nicht übersteigen. Dieser Brecher zeichnet sich durch ein hohes Brechverhältnis, eine hohe Produktionskapazität und eine gleichmäßige Produktkorngröße aus und findet breite Anwendung in Industriezweigen wie der Metallurgie, der Baustoffindustrie, der chemischen Industrie und der Wasserkraft.
Dieser Brecher besteht im Wesentlichen aus einem Rotor, einem Maschinengehäuse, einem Verstellmechanismus und weiteren wichtigen Bauteilen. Der Motor treibt den Rotor direkt über eine Schraubenfederkupplung an.
Der Rotor besteht im Wesentlichen aus einer Hauptwelle, Endscheiben, Hammerfuttern, Hammerwellen und Ringhämmern. Die Ringhämmer sind an den Hammerwellen aufgehängt, welche wiederum an den Endscheiben und Hammerfuttern befestigt sind. Die Endscheiben und Futter sind mit Flachkeilnuten und Muttern an der Hauptwelle fixiert.
Der Maschinenkörper besteht aus Ober- und Untergehäuse, Brechplatten, Siebplatten, Siebrahmen und Auskleidungsplatten. Die Brechplatten und Siebplatten sind auf den Siebrahmen montiert. Jedes Siebrahmen ist über eine Welle an einem Ende an den Wellensitzen beidseitig des Gehäuses befestigt, das andere Ende ist mit dem Verstellmechanismus verbunden. Die Auskleidungsplatten sind an den Innenwänden des Gehäuses angebracht und schützen dieses vor Verschleiß. Brechplatten, Siebplatten und Rotor bilden die Brechkammer. Der Verstellmechanismus dient zur Regulierung des Spalts zwischen Rotor und Siebplatten.
Der Ringhammerbrecher ist ein Prallrotorbrecher mit Ringhämmern. Diese Ringhämmer rotieren nicht nur mit dem Rotor, sondern auch um ihre eigene Achse um die Hammerwellen. Nachdem das Brechgut in die Brechkammer gelangt ist, wird es zunächst durch den Aufprall der mit hoher Geschwindigkeit rotierenden Ringhämmer zerkleinert. Gleichzeitig nimmt das zerkleinerte Material durch die Ringhämmer kinetische Energie auf und rast mit hoher Geschwindigkeit auf die Brechplatten zu, wo es einer Nachzerkleinerung unterzogen wird. Anschließend fällt das Material auf die Siebplatten, wird durch den Druck und die Reibung der Ringhämmer weiter zerkleinert und durch die Sieböffnungen abgeführt. Nicht zerkleinerbares Material und Verunreinigungen gelangen in die Eisensammelkammer und werden regelmäßig entfernt.
Die Kontrolle der Partikelgröße im Austrag erfolgt durch die Einstellung der Umfangsgeschwindigkeit des Rotors und des Abstands zwischen den Zahnringhämmern und den Siebplatten mittels der Einstellvorrichtung.



